Verständnis von abrechenbaren und nicht-abrechenbaren Stunden im UX-Design
Abrechenbare Stunden für UX-Designer umfassen direkte Kundenarbeit wie Nutzerforschung, Wireframing, Prototyping, Kundengespräche und Designiterationen. Nicht-abrechenbare Stunden, obwohl wichtig, beinhalten administrative Aufgaben, Geschäftsentwicklung und interne Meetings. Die Verfolgung beider Arten ist entscheidend für eine genaue Preisgestaltung und die Nachhaltigkeit des Unternehmens. Hohe Auslastungsraten (typischerweise 60-75%) zu erreichen, ist jedoch aufgrund der Natur nicht-abrechenbarer Aufgaben, die die Kapazität beanspruchen, herausfordernd. Viele Agenturen streben beispielsweise etwa 35 abrechenbare Stunden pro Woche an, was einem Ziel von 90% Abrechenbarkeit entspricht, obwohl dies oft aufgrund interner Overheads schwer aufrechtzuerhalten ist.
Das Verständnis des Unterschieds zwischen abrechenbaren und nicht-abrechenbaren Aktivitäten hilft UX-Designern, die Zeit effektiv zu verwalten und die Rentabilität zu optimieren. Viele kreative Fachleute haben Schwierigkeiten mit diesem Gleichgewicht, was sich auf die Gewinnmargen auswirken kann, die typischerweise zwischen 10% und 20% liegen. Eine ordnungsgemäße Kategorisierung der Aufgaben und eine genaue Zeiterfassung stellen sicher, dass Designer die Kosten gegenüber den Kunden rechtfertigen können, was Vertrauen und finanziellen Erfolg fördert.