Wichtige Funktionen zur Einhaltung französischer Vorschriften
Um sicherzustellen, dass Ihre Rechnungen den französischen Gesetzen entsprechen, muss ein Rechnungsersteller mehrere wichtige Funktionen unterstützen. Jede Rechnung muss spezifische rechtliche Identifikatoren für Verkäufer und Käufer enthalten, wie z.B. den Firmennamen, den Sitz, die SIREN/SIRET-Nummer, die Rechtsform, das Stammkapital und die Mehrwertsteuer-Identifikationsnummern. Ein robustes System wird fortlaufende Rechnungsnummerierung durchsetzen, um sicherzustellen, dass jede Rechnung eine eindeutige, fortlaufende und chronologische Nummer ohne Lücken oder Duplikate hat, was für Prüfungen entscheidend ist. Darüber hinaus sollte die Software genaue Steueraufstellungen ermöglichen, die den Nettobetrag, die anwendbaren Mehrwertsteuersätze (z.B. Standard 20%, ermäßigte Sätze von 10%, 5,5%, 2,1% oder 0%), den Mehrwertsteuerbetrag und den insgesamt zu zahlenden Betrag klar anzeigen. Besonders wichtig ist, dass das Tool mit dem bevorstehenden E-Rechnungsmandat in Frankreich die genehmigten Standards wie Factur-X, UBL oder CII unterstützen und mit zertifizierten Partner-Digitalisierungsplattformen (PDPs) oder Chorus Pro für B2B-Transaktionen integrieren muss, die ab dem 1. September 2026 für große und mittelständische Unternehmen verpflichtend werden und ab demselben Datum für alle Unternehmen E-Rechnungen empfangen müssen.