Wichtige gesetzliche Anforderungen für israelische Quittungen
Um sicherzustellen, dass Ihre Quittungsvorlagen den israelischen Gesetzen entsprechen, konzentrieren Sie sich auf die Pflichtangaben und die Mehrwertsteuervorschriften. Alle Quittungen müssen den vollständigen Namen und die Adresse des Lieferanten und des Kunden, die Mehrwertsteuernummer des Lieferanten sowie die ausdrückliche Angabe "Steuerrechnung" und "Autorisierter Unternehmer" enthalten. Das Ausstellungsdatum, eine detaillierte Beschreibung der Waren oder Dienstleistungen (einschließlich Mengen), der steuerpflichtige Betrag, der Mehrwertsteuerbetrag und der gesamte Bruttobetrag sind ebenfalls unerlässlich. Bei Transaktionen in Fremdwährung muss der entsprechende Betrag in Neuen Israelischen Schekel (NIS) und der Wechselkurs angegeben werden. Derzeit beträgt der reguläre Mehrwertsteuersatz 17 %, wird jedoch ab dem 1. Januar 2025 auf 18 % steigen. Bei Geschäftstransaktionen (B2B), die bestimmte Schwellenwerte überschreiten (z. B. NIS 20.000 im Jahr 2025, sinkend auf NIS 5.000 bis Juni 2026), ist es für den Käufer erforderlich, eine "Zuteilungsnummer" von der israelischen Steuerbehörde (ITA) zu erhalten, um die Vorsteuer abzuziehen.