Navigieren durch Vietnams Finanzregulierungslandschaft für die Projektbudgetierung
Das Verständnis und die Einhaltung von Vietnams Finanzvorschriften sind entscheidend für eine effektive Projektbudgetverfolgung. Das Land wechselt bis 2025 von den Vietnamesischen Rechnungslegungsstandards (VAS) zu den International Financial Reporting Standards (IFRS), was sich auf die Berichterstattung und Prüfung von Projekten auswirkt. Insbesondere tritt der Rundschreiben Nr. 99/2025/TT am 1. Januar 2026 in Kraft und fordert neue Compliance-Standards. Darüber hinaus beträgt der Standard-Körperschaftsteuersatz (CIT) 20 %, obwohl bevorzugte Sektoren von reduzierten Sätzen von 10-17 % profitieren können. Es ist wichtig sicherzustellen, dass Projektkosten abzugsfähig sind, unterstützt durch legitime Rechnungen und im Einklang mit der Substanz-vor-Form-Regel, die 2020 eingeführt wurde.
Für ausländisch investierte Unternehmen (FIEs) sind jährliche Prüfungen obligatorisch, wobei die Finanzberichte und Steuerabschlussunterlagen innerhalb von 90 Tagen nach Ende des Geschäftsjahres fällig sind. Die Ausrichtung der Projektbudgets an diesen Anforderungen gewährleistet reibungslose Abläufe und die Einhaltung vietnamesischer Gesetze. Darüber hinaus ist das Verständnis der Mehrwertsteuer, die derzeit bei 10 % liegt, aber vorübergehend auf 8 % gesenkt wurde, für eine genaue Budgetierung von entscheidender Bedeutung. Diese Vorschriften unterstreichen die Bedeutung der Verwendung eines Projektbudget-Trackers, der lokale Compliance-Anforderungen erfüllt.