Verständnis der Bundesüberstundenregelungen und der Berechtigung
Die Überstundenvergütung wird in den USA hauptsächlich durch das Fair Labor Standards Act (FLSA) geregelt, das vorschreibt, dass nicht befreite Mitarbeiter für Stunden, die über 40 in einer Arbeitswoche hinausgehen, Überstundenvergütung erhalten. Dies bedeutet, dass der bundesstaatliche Überstundenlohn nicht weniger als das Eineinhalbfache (1,5) des regulären Lohns des Mitarbeiters beträgt. Eine Arbeitswoche wird als fester Zeitraum von 168 Stunden oder sieben aufeinanderfolgende 24-Stunden-Zeiträume definiert, die an jedem Tag und zu jeder Stunde beginnen können. Wichtig ist, dass die Überstundenregelungen nur für nicht befreite Mitarbeiter gelten, wobei Ausnahmen häufig für Personen in leitenden, administrativen oder professionellen Rollen gelten, die bestimmte Gehaltsgrenzen erfüllen, wie die 684 $ pro Woche, die durch die Regel von 2019 festgelegt wurden.
Die falsche Einstufung von Mitarbeitern als befreit, wenn sie nicht befreit sein sollten, kann zu erheblichen Strafen für Arbeitgeber führen, was die Notwendigkeit einer genauen Einstufung und Einhaltung sowohl der bundesstaatlichen als auch der landesrechtlichen Vorschriften unterstreicht. Arbeitgeber müssen auch darauf achten, dass nicht diskretionäre Boni bei der Berechnung des regulären Lohns einbezogen werden, da dies die Berechnung der Überstundenvergütung beeinflusst.