Verständnis der Vorschriften zur Zeiterfassung und Lohnabrechnung in der häuslichen Pflege
Die Branche der häuslichen Pflege muss komplexe bundesstaatliche und staatliche Vorschriften beachten, um die Einhaltung und eine präzise Lohnabrechnung zu gewährleisten. Das Fair Labor Standards Act (FLSA) schreibt einen bundesweiten Mindestlohn von 7,25 $ pro Stunde vor und verlangt Überstundenvergütung in Höhe von anderthalb Mal des regulären Satzes für Stunden, die über 40 in einer Arbeitswoche hinausgehen. Diese Vorschriften wurden 2015 aktualisiert, um viele zuvor ausgenommene Pflegekräfte zu schützen. Das Verständnis dieser Regeln ist entscheidend für Pflegekräfte und Arbeitgeber.
Es gibt spezifische Ausnahmen für Begleitdienste, bei denen die persönliche Pflege 20 % der gesamten Arbeitsstunden nicht überschreiten darf, und für im Haushalt lebende Arbeitnehmer, die von Überstunden ausgenommen sind, wenn sie direkt von Haushalten beschäftigt werden. Dritte Arbeitgeber, wie Pflegeagenturen, können jedoch diese Ausnahmen nicht in Anspruch nehmen. Eine genaue Klassifizierung der Pflegekräfte als Angestellte und nicht als unabhängige Auftragnehmer ist entscheidend für die Einhaltung und zur Vermeidung von Strafen.