Wesentliche Komponenten einer konformen israelischen Rechnung
Um die rechtliche Konformität sicherzustellen, muss eine israelische Rechnung, insbesondere eine Steuerrechnung, spezifische Details enthalten. Bei B2B-Transaktionen, die bestimmte Schwellenwerte überschreiten, ist eine "Zuteilungsnummer" von der israelischen Steuerbehörde (ITA) erforderlich, damit der Käufer die Vorsteuer abziehen kann. Diese E-Rechnungsanforderung begann im Mai 2024 für Rechnungen über 25.000 NIS, die ab dem 1. Januar 2025 auf 20.000 NIS, ab dem 1. Januar 2026 auf 10.000 NIS und ab dem 1. Juni 2026 auf 5.000 NIS sinkt.
- Lieferanten- und Kundeninformationen: Vollständige Namen (einschließlich Handelsnamen), Adressen und die Mehrwertsteuernummer des Lieferanten. Es wird auch empfohlen, und ist für Geschäftskunden bei Transaktionen über 5.000 NIS vor der Mehrwertsteuer ab November 2025 verpflichtend, die Mehrwertsteuernummer des Kunden anzugeben.
- Rechnungsdetails: Die Wörter "Steuerrechnung" und "Autorisierter Unternehmer", das Rechnungsdatum und das Wort "Original" nur auf dem Original.
- Transaktionsaufgliederung: Eine klare Beschreibung der Waren oder Dienstleistungen, Mengen, der steuerpflichtige Betrag (ohne Mehrwertsteuer), der Mehrwertsteuerbetrag, der anwendbare Mehrwertsteuersatz (derzeit 17 %, ab dem 1. Januar 2025 auf 18 % steigend) und der gesamte Bruttobetrag.
- Zuteilungsnummer: Für verpflichtende E-Rechnungen muss diese eindeutige Kennung, die von der ITA ausgegeben wird, auf der Rechnung vorhanden sein, um den Vorsteuerabzug zu validieren.
Für die Zollabfertigung erfordert eine Handelsrechnung zusätzlich das Ursprungsland, Harmonisierten System (HS)-Codes, detaillierte Warenbeschreibungen und Versandbedingungen (Incoterms).