Verstehen von abrechenbaren vs. nicht-abrechenbaren Stunden
Abrechenbare Stunden sind das Fundament der Rentabilität von Agenturen und repräsentieren die Zeit, die direkt an Kundenprojekten gearbeitet wird. Diese Stunden werden den Kunden in Rechnung gestellt und tragen zur Umsatzgenerierung bei. Im Gegensatz dazu umfassen nicht-abrechenbare Stunden wesentliche Aufgaben wie Verwaltungsarbeiten, interne Meetings und Geschäftsentwicklung, die nicht an Kunden in Rechnung gestellt werden können. Das Verständnis des Unterschieds zwischen diesen beiden Kategorien ist entscheidend für die Gesundheit der Agentur, da eine falsche Zuordnung von Zeit zu Unterbezahlungen und reduzierter Rentabilität führen kann.
Eine effektive Verwaltung von abrechenbaren und nicht-abrechenbaren Stunden ist entscheidend, um die Rentabilität der Agentur aufrechtzuerhalten. Agenturen streben typischerweise an, 60-70 % ihrer Zeit abzurechnen, wobei sie anerkennen, dass 30-40 % für nicht-abrechenbare Aktivitäten verwendet werden. Wenn jedoch nicht-abrechenbare Zeit in der Preisgestaltung nicht berücksichtigt wird, kann dies dazu führen, dass 40-60 % mehr pro abrechenbarer Stunde berechnet werden müssen, nur um diese Kosten zu decken. Durch die klare Definition und Verfolgung dieser Stunden können Agenturen eine genaue Rechnungsstellung und finanzielle Gesundheit sicherstellen.