Verständnis der abrechenbaren Stunden für Ingenieure
Abrechenbare Stunden sind für Ingenieure entscheidend, da sie direkt die Rentabilität und Effizienz von Projekten beeinflussen. Diese Stunden repräsentieren die Zeit, die für Aufgaben aufgewendet wird, die den Kunden in Rechnung gestellt werden können, wie z. B. Design, Entwicklung und Beratung. Für Ingenieurbüros ist es wichtig, einen hohen Prozentsatz an abrechenbaren Stunden aufrechtzuerhalten. Typische Jahresziele liegen zwischen 1.600 und 1.900 Stunden, mit einer idealen Auslastungsrate von etwa 90 %. Dies entspricht etwa 28-36 Stunden abrechenbarer Arbeit pro Woche, basierend auf einer 40-Stunden-Arbeitswoche.
Nicht abrechenbare Stunden umfassen Aufgaben, die zwar für den Geschäftsbetrieb notwendig sind, jedoch kein Einkommen generieren, wie z. B. administrative Tätigkeiten und interne Besprechungen. Ein Gleichgewicht zwischen abrechenbaren und nicht abrechenbaren Stunden zu finden, ist entscheidend. Ungenaue Erfassung kann beispielsweise zu Umsatzverlusten führen, wobei Berichte zeigen, dass 41 % der Unternehmen die Realisierung nicht effektiv verfolgen. Harvest kann Ingenieuren helfen, diese Stunden genau zu erfassen und zu unterscheiden, um die abrechenbare Zeit zu maximieren und Umsatzverluste zu reduzieren.