Abrechenbare vs. nicht abrechenbare Stunden verstehen
Bei der Zeiterfassung für die Kundenabrechnung ist es entscheidend, zwischen abrechenbaren und nicht abrechenbaren Stunden zu unterscheiden, um eine genaue Rechnungsstellung und maximale Rentabilität zu gewährleisten. Abrechenbare Stunden umfassen typischerweise Aufgaben, die direkt mit der Kundenarbeit verbunden sind, wie Meetings, Projektlieferungen und Beratungen. Nicht abrechenbare Stunden hingegen umfassen interne Meetings, administrative Aufgaben und Schulungen. Eine falsche Klassifizierung dieser Stunden kann erhebliche Auswirkungen auf den Umsatz haben; beispielsweise kann die falsche Klassifizierung von nur 2 Stunden pro Woche und Mitarbeiter in einer 10-Personen-Firma zu einem jährlichen Verlust von 104.000 $ bei einem Stundensatz von 100 $ führen.
Das Verständnis von Branchenbenchmarks kann ebenfalls eine effektive Zeitverwaltung unterstützen. Top-Unternehmen erreichen eine abrechenbare Auslastungsrate von 75-85 %, was 30-32 abrechenbaren Stunden in einer 40-Stunden-Arbeitswoche entspricht. Harvest vereinfacht diesen Prozess, indem es den Benutzern ermöglicht, Zeiteinträge in abrechenbare oder nicht abrechenbare Kategorien zu klassifizieren, sodass jede Stunde genau erfasst und abgerechnet wird.